Willkommen bei Nomics 



Wir bieten Ihnen Produkte zum Thema Telekommunikation, Informationstechnologie, Netzwerke und Sicherheit.

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1.0 Umweltschutz

  • Umweltschutz allgemein (1.1)

  • Umweltschutzerklärung (1.2)

1.1 Umweltschutz allgemein

Nomics betrachtet den Umweltschutz unter zwei Aspekten:

  • Wir sind uns der Verantwortung für die Umweltverträglichkeit der von uns hergestellten Produkte bewusst.

  • Wir achten in unseren Betrieben auf größtmögliche Ressourcen-Effizienz und geringstmögliche Emissionen.

Dafür betreiben wir ein systematisches Umweltmanagement.

 

Produktbezogener Umweltschutz

Nomics ist sich der Produktverantwortung bewusst und misst dem produktbezogenen Umweltschutz einen hohen Stellenwert bei. Wir stellen hohe Anforderungen an das umweltgerechte Design unserer Produkte und Dienstleistungen.

 Beim Produktbezogenen Umweltschutz optimieren wir Produkte über ihren gesamten Lebenszyklus hinweg. Dies ist besonders wichtig, weil bei vielen elektrotechnischen Produkten die Herstellung nur einen vergleichsweise kleinen Teil der Umweltauswirkungen im Produktleben verursacht. Der Großteil der vom Produkt ausgehenden Umweltwirkungen entsteht in seiner Nutzungsphase, auf die jedoch in der Produktplanung und -entwicklung Einfluss genommen werden kann.

 

Betrieblicher Umweltschutz

Der betriebliche Umweltschutz steht immer wieder vor neuen Herausforderungen. Einerseits haben Produktionsstandorte die Aufgabe, ihre Umweltleistung kontinuierlich zu verbessern, indem sie beispielsweise die Ressourcenverbräuche optimieren. und die Prozesse immer wieder an ein internationales, sich rasant veränderndes Umfeld anpassen. Auch ändern sich Prozesse, so dass neue Umweltanforderungen gemeistert werden müssen.

Im Rahmen unseres Umweltmanagements bewerten wir, welche Umweltaspekte für die Nomics GmbH bedeutend sind. Diese werden Gegenstand eines systematischen Managementprozesses, wie dem Setzen von Zielen, um Ressourcen effizienter zu nutzen, Emissionen zu reduzieren oder Umweltdeklarationen für Produkte zu erstellen.

 

Energieeffizienz in der Produktion

Die Effizienzverbesserung der Energienutzung ist für uns aufgrund der damit zusammenhängenden Ressourcenverbräuche und der dadurch entstehenden Emissionen – allen voran der von CO2 – von großer Wichtigkeit. Die Nomics GmbH gehört zwar nicht zu den energieintensiven Industriezweigen, da der Klimaschutz jedoch eine große Bedeutung hat, wollen wir unsere Energieeffizienz verbessern und den Ausstoß an Treibhausgasen reduzieren.

 

Abfallwirtschaft und Ressourcenschonung

Um die natürlichen Ressourcen zu schonen, hat sich Nomics zum Ziel gesetzt, Abfälle zu vermeiden. Soweit dies technisch nicht möglich oder aus ökologischer Sicht nicht sinnvoll ist, sind Abfälle stofflich oder energetisch zu verwerten. Wenn auch die Verwertung nicht möglich ist, müssen Abfälle umweltverträglich beseitigt werden. Außerdem wollen wir die Gefährlichkeit von Abfällen verringern.

 

Ziele in der Abfallvermeidung

Der umweltbewusste Umgang mit Ressourcen und damit auch die Vermeidung von Abfällen sind aber nicht nur Themen für Produktionsstandorte und Niederlassungen. Schon in der Produktentwicklung müssen diese Erfordernisse beachtet werden. Produkte sind so zu gestalten, dass sowohl bei ihrer Herstellung als auch bei ihrem Gebrauch so wenige Abfälle wie möglich anfallen.

Die Verpflichtung zum Umweltschutz und damit die Basis für umweltrelevante Regeln weltweit ist in den Geschäftsgrundsätzen von Nomics fest verankert.

 

1.2 Umweltschutzerklärung

In unserem Unternehmen wird der Umweltschutz als wichtiger Bestandteil der Unternehmenspolitik angesehen. Es ist unsere Pflicht die Beeinträchtigungen der Umwelt auf ein Mindestmaß zu reduzieren. Wir sorgen dafür, dass die Einhaltung unserer Umweltpolitik auf allen Ebenen des Unternehmens gewährleistet ist und nach Bedarf aktualisiert wird. Um eine kontinuierliche Verbesserung des Umweltschutzes auch über die einschlägigen Umweltvorschriften hinaus zu erreichen, haben wir uns nachfolgende Umweltleitlinien gesetzt:

  • Wir schulen und informieren alle Mitarbeiter zur Förderung des Umweltbewusstseins innerhalb und außerhalb des Betriebs.

  • Ein offener Dialog mit Mitarbeitern, Öffentlichkeit und Behörden ist für unser Unternehmen eine wichtige Aufgabe.

  • Wir sehen es als unsere Aufgabe, alle Produktionsschritte und Produkte kontinuierlich auf Umweltverträglichkeit zu überprüfen und ggf. Gegenmaßnahmen zu ergreifen. Die gesetzlichen Anforderungen stellen in diesem Zusammenhang ein Minimalkriterium dar.

  • Bei Entwicklung von neuen Produkten und Reparaturverfahren wird grundsätzlich die Umweltverträglichkeit berücksichtigt, dabei werden die Prozesse als Ganzes gesehen, um die Verschiebung von Umweltproblemen von einem Medium in ein anderes zu vermeiden.

  • Wir sehen es als unsere Aufgaben an, die Auswirkungen unserer Tätigkeiten auf die Umwelt zu prüfen, zu überwachen und zu beurteilen und entsprechend den technischen, wirtschaftlichen oder gesetzlichen Randbedingungen zu vermeiden, zu vermindern oder zu minimieren.

  • Unsere betriebliche Umweltorganisation wird regelmäßig überprüft, um ihre Funktionsweise zur Einhaltung unserer Umweltpolitik und unserer Umweltziele zu optimieren und Lücken zu schließen. Hierfür sieht sich die Unternehmensleitung in der Verantwortung.

  • Wir nehmen Einfluss auf unsere Lieferanten und Auftragnehmer, um auch bei den Vertragspartnern umweltgerechtes Arbeiten zu gewährleisten. Insbesondere Firmen, die auf dem Unternehmensgelände tätig sind, werden vertraglich zur Einhaltung unserer Umweltpolitik und den hiermit zusammenhängenden Maßnahmen verpflichtet.

  • Die ständige Verbesserung des Umweltschutzes wird durch das Festlegen konkreter Umweltziele durch das Unternehmen erreicht. Die Mittel und Maßnahmen zu deren Erreichung werden dokumentiert.

Weitere Informationen zu den spezifischen Sicherheitsstandards finden Sie unter:

  • RoHS Compliance (siehe 1.2.1)

  • WEEE Elektro-G Compliance (siehe 1.2.2)

  • Herstellererklärung zum Thema RoHS und WEEE (siehe 1.2.3)

1.2.1 RoHS Compliance

Das Kürzel RoHS steht für „Restriction of the use of certain hazardous substances in electrical and electronic equipment“. Übersetzt bedeutet RoHS: „Beschränkung der Verwendung bestimmter gefährlicher Stoffe in Elektro- und Elektronikgeräten“. Das Ziel ist dabei, im Zuge der massiven Ausweitung von Wegwerfelektronik äußerst problematische Bestandteile aus den Produkten zu verbannen. Dazu gehört unter anderem, die bleifreie Verlötung elektronischer Bauteile durchzusetzen, giftige Flammhemmer bei der Herstellung von Kabeln zu verbieten sowie die Einführung entsprechender Ersatzprodukte zu verstärken. Des Weiteren müssen auch die verwendeten Bauteile und Komponenten selbst frei von entsprechenden Stoffen sein.

Dies hat direkte Auswirkung auf beteiligte Firmen wie Importeure, Einzelunternehmen (auch kleine Hardwarefirmen) oder Geschäfte und Handelsketten und demzufolge in letzter Konsequenz auch für den Verbraucher.

Die EU-Richtlinie 2002/95/EG wurde am 1.1 2003 verabschiedet. Bis Ende 2004 sollte die Umsetzung in nationales Recht bei den EU-Mitgliedsstaaten erfolgt sein. Die Situation in den einzelnen Ländern ist jedoch unterschiedlich.

In Deutschland trat am 16. März 2005 das Elektro- und Elektronikgerätegesetz in Kraft, das neben der RoHS auch die EU-Direktive WEEE (Reduktion und Entsorgung von Elektronikschrott) in deutsches Recht umsetzte. Die Übergangsfrist für die betroffenen Hersteller und Branchen lief bis zum 1. Juli 2006.

In Österreich ist die Umsetzung der RoHS und WEEE in der Elektronikaltgeräteverordnung geregelt, die am 30.April 2005 in Kraft trat.

Weitere Informationen zum Thema RoHS und WEEE finden Sie unter:

http://eur-lex.europa.eu/pri/de/oj/dat/2003/l_037/l_03720030213de00190023.pdf

 

1.2.2 WEEE Elektro-G Compliance

Die WEEE-Richtlinie (Waste Electrical and Electronic Equipment), ist die EU-Richtlinie 2002/96/EG zur Reduktion der Menge an Elektronikschrott aus nicht mehr benutzten Elektro- und Elektronikgeräten. Ziel ist das Vermeiden, Verringern sowie umweltverträgliche Entsorgen der zunehmenden Mengen an Elektronikschrott durch eine erweiterte Herstellerverantwortung für die Produkte.

Die EU-Richtlinie ist im Januar 2003 in Kraft getreten. Bis 18. August 2005 sollten die EU-Staaten die Richtlinie in nationale Gesetze umgesetzt und ein nationales Rücknahmesystem aufgebaut haben. Ab Dezember 2006 sollen mindestens 4 kg Elektronikschrott pro Einwohner und Jahr recycelt werden. In Deutschland trat am 16. März 2005 das Elektro und Elektronikgerätegesetz (ElektroG) in Kraft, das neben der WEEE auch die EU-Direktive RoHS (Mengenbeschränkung bestimmter Schadstoffe in Elektro- und Elektronikgeräten) in deutsches Recht umsetzte.

 Weitere Informationen zum Thema WEEE finden Sie unter:

http://www.bmu.de/files/pdfs/allgemein/application/pdf/elektro_eurichtlinie_geraete.pdf

 

1.2.3 Nomics Herstellererklärung zum Thema RoHS und WEEE

Nachfolgend die RoHS- und WEEE-Herstellererklärungen von Nomics zu den von uns entwickelten und gefertigten Produkten

Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass wir, auf Grund der Vielschichtigkeit dieser Thematik, keine globalen Statements oder Bestätigungen hinsichtlich aller von uns gelieferten Produkte abgeben können. Dies bedeutet jedoch nicht, dass wir uns nicht der Verantwortung stellen möchten, sondern würde bei bestimmten Produkten zu einer, gesetzlich überhaupt nicht geforderten, Einschränkung führen. Sollten Sie weitergehende Informationen benötigen, dürfen wir Sie bitten, sich direkt an uns zu wenden.

Nomics RoHS Copliance Statement Link: Nomics auf das RoHS Dokument

 

 

 

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